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Schumacher-Familientreffen in Texas: Mick kämpft, Gina strahlt

Arlington (USA) – Ein besonderes Familientreffen der Schumachers fand mitten in Texas statt: Während Mick (27) beim jüngsten IndyCar-Rennen eine regelrechte Katastrophe im Cockpit durchlebte und als Letzter ins Ziel kam, genoss seine Schwester Gina (29) die Atmosphäre am Streckenrand und strahlte um die Wette mit der Sonne.

Gemeinsam mit ihrem Ehemann Iain Bethke verfolgte die begeisterte Westernreiterin das Rennen, bei dem ihr Bruder an den Start ging. Fotos von ihrem ersten Besuch bei einem IndyCar-Event teilte die 29-Jährige kürzlich auf ihrem Instagram-Profil.

„Der März war ein ereignisreicher Monat, der mein Herz höherschlagen ließ! Ich habe es sehr genossen, Zeit an der Rennstrecke zu verbringen und mein erstes IndyCar-Erlebnis mitzuerleben“, schreibt Gina zu den Bildern.

Ganz anders sieht die Stimmung bei Mick aus. Der 27-jährige ehemalige Formel-1-Fahrer durchlebt seit seinem Debüt am 1. März schwierige Wochen in der amerikanischen Rennserie.

Beim Auftakt in St. Petersburg (Florida) schied Schumacher unverschuldet schon in der ersten Runde infolge eines Auffahrunfalls aus. Beim zweiten Rennen in Avondale (Arizona) verlor er durch eine Panne beim Boxenstopp wertvolle Zeit und belegte nur Platz 18. In Arlington musste er eine frühe Durchfahrtsstrafe hinnehmen, verlor die Kontrolle und drehte sich im Verlauf des Rennens.

Am kommenden Wochenende startet der 27-Jährige einen neuen Versuch: Beim Rennen in Birmingham (Alabama) will Mick endlich seinen ersten Erfolg in der US-Serie feiern.